Die Terrasse des Weißen Hauses säumen sechs lebensgroße Sandsteinplastiken griechischer Musen. Sie gehen zurück auf die von Johann Wolfgang van der Auvera gestalteten Barockplastiken für den Hofgarten von Schloss Veitshöchheim.

 

Etwa um 1890 hatte der Bildhauer Fritz Walter Kunze davon Kopien für den Prödeler Landsitz der Familie Kees oder für den Raschwitzer Barockgarten angefertigt, ehe sie in den Herfurtschen Park kamen, der mit zahlreichen Plastiken ausgeschmückt war.

 

Von links nach rechts sind folgende Musenstauen zu sehen:  Euterpe: die Muse der Tonkunst und der lyrischen Poesie, Zeichen ist die Flöte

- Urania: die Muse der Astronomie, Muse der Sternkunde, Zeichen sind Himmelsglobus und Zeigestab

- Polyhymna: die Muse des Gesangs, Zeichen ist die Leier

- Erato: die Muse der Liebesdichtung der Lyrik, des Gesanges und des Tanzes. die Muse der Liebesdichtung

- Melpomene: die Muse der Tragödie, Zeichen ist der Weinlaubkranz

- Thalia: die Muse der komischen Dichtung und der Unterhaltung; Zeichen sind die komische Maske und der Efeukranz

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