Die Blut-Buche verdankt ihren Namen den rötlichen Laubblättern. Für die schöne Rotfärbung ist das Fehlen eines Enzyms verantwortlich. Bekannt ist sie schon seit dem 15. Jahrhundert, allerdings wird sie erst seit dem 18. Jahrhundert kultiviert. Die Stammform der Blut-Buche, die Rot-Buche, ist in ganz Mitteleuropa verbreitet. Sie wird als Bau- und Brennholz sehr geschätzt.

 

  •     Familie: Buchengewächse
  •     Höhe: bis 35 m
  •     Früchte: Bucheckern, leicht giftig: Beschwerden ab einem Verzehr von ca. 35 Früchte

 

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