| Parkgaststätte |
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1956 wird das vormals als Ausstellungsgelände intensiv genutzte und mit zahlreichen Gebäuden und Hallen bebaute Gelände östlich der Pleiße grundlegend umgestaltet und zum Erholungsgebiet entwickelt. Die zentral gelegenen Freilandausstellungsflächen waren wieder in eine Wiese umgewandelt worden. Sie trug den Namen "Große Sommerblumenwiese". Im Norden der Sommerblumenwiese, in der Verlängerung der Wegachse vom Weißen Haus, entstand die Parkgaststätte nach Plänen des Architekten Heinz Sommer. "Mit seiner durch schlanke Säulenkolonnaden geöffneten, symetrischen Fassade knüpft der Bau offensichtlich an klassizistische Bäderarchitektur an. Wie bei den gleichzeiti-gen Parkbauten im Clara-Zetkin-Park öffnet sich der Grundriss konkav zur Parkseite hin, während der zentral angeordnete Eingangsbau in kräftigem Halbrund vorspringt..." Aus verschiedenen Teilen des Parks ergaben sich Blickbeziehungen zur Parkgaststätte.
mit Pkw: B 2, Abfahrt Goethesteig aus Süden kommend, Abfahrt Leipzig-Dölitz/Markkleeberg-West |


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