Die Städte Leipzig und Markkleeberg arbeiten konsequent an der schrittweisen Zurückführung des agra-Parks auf die historische Anlage durch Paul Herfurth. Arbeitsgrundlage ist die durch das Markkleeberger Landschaftsarchitekturbüro Seelemann erarbeitete denkmalpflegerische Rahmenzielstellung für die jeweiligen Parkteile der beiden Städte. Sie setzt den Rahmen für den weiteren Schutz, die Erhaltung und Pflege der Gesamtanlage. Nahezu der gesamte agra-Park steht entsprechend des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes (SächsDSchG) als Sachgesamtheit unter Denkmalschutz. Darüber hinaus sind das Weiße Haus, das Schweizer Haus, die Musenplastiken, der Musentempel und der Tempel am Teich als Kulturdenkmale geschützt.